SEEED
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Foto: WEA |
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Relaxter Reggae-Groove,
Kräuterduft-geschwängerte Luft, viel Chilling und mellow Beats - so
pulst es aus Berlin! Dort residieren SEEED, eine elfköpfige(!)
Formation, die sich auf eine groovige und unterhaltsame Mischung aus Dub,
Ragga, Hip Hop und Dancehall eingeschworen hat. Bestückt mit drei Sängern,
einer upliftenden Bläsersektion und einer tighten Rhythmuscrew legen
sie eine große Klammer um alles, was mit Riddims, Rhymes und Roots zu
tun hat. Mit den Singles Tide Is High und Dickes
B setzten SEEED bereits Marksteine, mit dem
Album New Dubby Conquerors entfalten sie nun ihr
unvergleichliches Universum an Spielfreude, Lebenslust und
Einfallsreichtum. Und dies in einer unschlagbaren Verschmelzung von
deutsch und englisch, von Europa und Jamaica und von Spaß und Können. MK ZWO:
Zuerst wart ihr drei Sänger, wie sind die Anderen zur Band gestoßen? MK ZWO: Wie entsteht ein SEEED-Song und welche Einflüsse habt Ihr?
MK ZWO: Wie bist Du mit Dancehall in Berührung
gekommen? MK ZWO: Wie kamen die Verbindungen nach Hamburg (
Mathias Arfmann, Denyo) zustande?
MK ZWO: Ihr wart als Support-Act mit Buju Banton und Red Rat auf Tour.
Hatte Ihr auch Kontakt mit den Artists?
MK ZWO: Was erwartet uns auf der L.P?
MK ZWO: Gibt es noch andere Kombinationen mit deutschen
oder jamaikanischen Artists?
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Dickes B Dancehall
in Deutschland - bisher ein weitgehend unbeschriebenes Blatt, doch es
bewegt sich was! Die elfköpfige Formation SEEED
verbindet auf äußerst unterhaltsame Art Poplines mit Dancehall-Grooves
und importiert so Jamaica nach Berlin. Ihre erste Single Tide
Is High, ein originelles Remake des 1967er Hit von John Holt &
The Paragons, der 1980 durch Blondie seine erste Renaissance erlebte,
konnte sich in den Top 30 der Formatcharts ‚Jugend‘ platzieren.
Jetzt schwappt die Welle die Spree hinunter und präsentiert: Die EP Dickes
B von SEEED. Die
Dickes B-EP beschert uns 5 Tracks allerfeinster Saaatgüte: Der
Titeltrack Dickes B featuret
Toaster Black Kappa und dürfte fürs Erste die einzig gültige Hymne für
die deutsche Hauptstadt sein. Spezielle Perlen sind die alternativen
Mixe von Seit
Sommer ’98 gibt es SEEED,
die auf kleine Bühnen passen und große Bühnen füllen, die live immer
eine Party der Extraklasse versprechen und ein buntes Kaleidoskop an
hochgradigen Individualisten sind. Die drei ‚E‘ in SEEED
stehen für drei hochklassige, individuelle Sänger: Ear
(aka Demba Nabé), Enuff (aka
Pierre Baigorry) und Eased (aka
Alessa Dellé) teilen sich die Arbeit am Frontmike gerecht auf. Alle
Beteiligten verorten das musikalische Selbstverständnis deutlich im
Hier und Jetzt, wie Enuff erläutert: „Das einzig Traditionelle an SEEED
ist letzten Endes, dass wir analog zu den legendären jamaikanischen
Vocalgroups mit drei gleichberechtigten Frontleuten arbeiten. Ansonsten
sehen wir uns keinesfalls als Retroprojekt: Wir sind ‘ne Großstadt-Dub-Band!
Unser Sound ist kein jamaikanischer Reggae und will es auch gar nicht
sein.“ Nein, sondern ein Meilenstein für ein spezifisches Konglomerat aus Sound, Hooks und Lines, die unsere Hör- und Lebensgewohnheiten um einiges erweitern werden... SEEED Homepage: http://www.seeed.de Weiter Infos und Hörprobe: SEEED bei der WEA |
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ALBUM: New Dubby
Conquerors
VÖ: Mai 2001 Wea
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| Um 20.30 Uhr angekommen
traute ich meinen Augen kaum, es standen viele, viele Leute vorm
Eingang, halb noch mit auf der Straße so das gerade mal die Autos
vorbei fahren konnten. War noch nicht Einlass ? War es schon voll ? Nach
und nach wurde klar, es war schon Einlass aber es gab´ keine Karten
mehr. Von SEEED schaute ab und zu jemand aus dem Fenster und sie riefen
den Leuten zu: " Wir fangen erst an wenn alle drin sind ! "
Denn auch ihre Freunde standen noch draußen weil die Gästeliste am
Eingang lag´, da aber kein ran kommen war. Fans kletterten die Wand
hoch ! um erst einmal in den Garten vom Pfefferberg zu kommen und über
diesen Weg dann in´s Konzert . Ob Karte oder Gästeliste, es war nur
für die " Harten " die sich einen Weg durch die vielen Leute
bahnen konnten ein rein kommen, alle anderen blieben draußen. SEEED
versuchte immer wieder zu vermitteln, sprachen, telefonierten mit ihren
Freunden und dann schon ! nach 22.00 Uhr schafften sie es das jemand mit
der Gästeliste zu einem anderen Eingang kam. Aber auch da ging es sehr
schleppend voran. Einige hatten wohl verbilligte Karten, die mußten
sich nun 2 mal anstellen, einmal da wo nun die Liste war und dann noch
sehen das sie beim Eingang durch kommen. Gegen 23.00 Uhr waren dann so
ziemlich alle im Pfefferberg und SEEED stand auf der Bühne. Sie hatten
scheinbar wirklich bis kurz vorher mit dem Konzertbeginn gewartet.
Drinnen konnte man kaum stehen, aber das Publikum tanzte, klatschte und
hatte gute Laune. Im Konzert konnte SEEED überzeugen. Ihre Songs sind
vom Reggae geprägt und auch wer davon kein Fan ist läßt sich bei
ihnen zum tanzen verleiten. SEEED vergaßen sich auch nicht zu
entschuldigen wegen des langen warten´s und gegen 00.00 Uhr wurden sie
gefeiert und natürlich mußten sie noch eine Zugabe geben. Als dann
"Dickes B" gespielt wurde war der absolute Höhepunkt erreicht
obwohl vorher schon der Saal kochte. Gegen 00.15 Uhr war das Konzert
vorbei und ich kann allen empfehlen: schaut Euch das Konzert an und laßt Euch von ihrem Rhythmus anstecken wenn SEEED in eurer Nähe ist.
p.p. |
| Mellow Park Jam - 16.Juni 2001 weitere Infos hier |
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Wieder einmal zeigten SEEED was sie können und wie sie die Fans und Zuschauer in "ihren Bann" ziehen können. Kaum beginnen sie zu spielen und schon ist eine super Stimmung, die Leute bewegen zur Musik und ihre Auftritte enden immer viel zu schnell weil man eigentlich nicht merkt wie die Zeit vergeht. Testet es selbst. |
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News August 2001 |
| SEEED sind die
Band des Jahres 2001!
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News Januar 2002 |
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SEEED sagen Tour ab Erklärung von Sänger Pierre Nachdem die Konzert-Termine im November und Dezember verschoben werden mussten, hat die Berliner Dub-Reggae-Ragga-Formation jetzt auch die Ausweichdaten im Februar ausgesetzt. Hier eine Erklärung von Pierre persönlich: Nachdem ich eines verkackten Morgens mitten auf der
Novembertour aus der Schlafkoje fiel, um mir mein Lieblingspaar
Toursocken im Tourbus zusammenzusuchen, bemerkte ich, daß ich mein
rechtes Auge nicht mehr richtig zubekam. Egal, dachte ich,
wahrscheinlich sind's bloß Dubmaster Reibolds Gerstenkornkeime, die
des nächtens von der Nachbarkoje herüberwanderten, um edle Sängeraugen
zu belästigen. Aber leider - weit gefehlt! Es war vielmehr das erste
zaghafte Anzeichen einer halbseitigen Gesichtslähmung (med. Facialis
Parese), die sich im Laufe des Tages zu ihrer ganzen Pracht
entfalten sollte. Einhergehend mit mittelstarken Ohrenschmerzen (in
der Gegend entzündet sich nämlich der Nerv) begann ich beim Trinken
zu sabbern, beim Essen zu krümeln und eine sehr eigentümliche
Aussprache zu kultivieren - besonders "P", "F" und
ganz besonders "Pf" gingen gar nicht. Also Leute, seid nich' sauer, bei Seeed is erstma' Urlaub und dann Arbeit am neuen Album angesagt (in Pussylautstärke). Wann wir Euch wieder mit unserer unglaublichen LiveTightness beglücken dürfen, weiß leider Keiner - kann aber 'ne Weile dauern. Bis denn, rock on, stay tuned, Seeed Quelle: WEA |
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| Die Sensation ist
perfekt: Drei Echo-Nominierungen für die Berliner Dancehall-Formation
SEEED - zwei davon in Echos verwandelt: in den Sparten „Nationaler
Newcomer“ und „Berliner Nachwuchspreis“. Ein Erfolg, der gerade
heutzutage nicht selbstverständlich ist. SEEED setzten in den Jahren
2000/2001mit ihrem perfekten Stilmix aus Reggae, Dancehall und HipHop
und ihren schier umwerfenden Live-Performances ganz neue Maßstäbe.
Ihre Singles Tide Is High, Dickes B, Dancehall
Caballeros und Riddim No. 1 sowie ihr Album New Dubby Conquerors räumten in den Charts und in den Clubs ab und verschufen SEEED u.a. Nominierungen für die „EinsLive-Krone“ und den „Viva Comet“. Ein bitterer Tropfen war natürlich der gesundheitsbedingte Abbruch der SEEED-Tour 2001. Aber langsam geht es wieder aufwärts, und so konnte man SEEED auf der Verleihung des Echo auch endlich wieder live erleben. Nun sind dann nochmal 4 Monate Ruhepause eingeplant, in denen SEEED sich vor allem dem Entwerfen neuer Songs widmen werden. |
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EP:
Waterpumpee
(Waan Back 2002)
VÖ: 2.04.02
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10
Jahre Fritz und
die Überraschungsband beim Konzert am 1.03.03 war SEEED. |
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SINGLE:
MUSIC
MONKS
VÖ: 12.05.03 Downbeat / eastwest
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Am 25.05.03 gaben SEEED ein Überraschungskonzert im Berliner YAAM. |
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ALBUM:
MUSIC
MONKS
VÖ: 02.06.03 Downbeat / eastwest
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SINGLE:
THE ELECTRIC BOOGIE EP
VÖ: 3.11.03 Downbeat / eastwest |
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SINGLE:
RELEASE
VÖ: 21.06.04 Downbeat / eastwest |
| Sie sind SEEED und sie
sind zurück! Rechtzeitig zur beginnenden Sommersaison legt die
groovigste Truppe Deutschlands eine EP vor, die nicht nur zum Highlight
der Saison werden dürfte, sondern auch auf ein brandneues Album
vorbereitet. Denn SEEED befinden sich seit einigen Wochen wieder im
Studio und werden noch in diesem Jahr ihr drittes Album vorlegen. Der Vorbote heißt Aufstehn’ und ist so Seeedig wie es nur geht. Ein ultrarelaxter Vibe im besten Reggaekleid schiebt ein Bekenntnis zum guten Leben voran, so dass man kaum sitzen bleiben kann. Soll man auch nicht: Baby wach auf, ich zähl bis zehn / das Leben will einen ausgeben und das will ich sehn / Lass uns endlich rausgehn und das Radio aufdrehn / das wird unser Tag, Baby, wenn wir aufstehn... Für die Nummer haben sich SEEED mit Cee Lo Green zusammengetan, dem Mit-Erfinder des Dirty South-Style aus Atlanta, der später mit Black Eyed Peas und Outkast die Wellen hat hochschlagen lassen. Mittlerweile hat sich der Mann zum Soul-Idol gemausert und feiert seit 3 Jahren eine beachtliche Solokarriere ab. Zwei weitere Songs, die NICHT auf dem kommenden SEEED-Album sein werden, machen Aufstehn’ zu einem hochgradig begehrenswerten Leckerchen, das einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Obendrein werden noch zwei original SEEED-Video-Tracks mitgeliefert. Nachdem die Echo 2004-Gewinner SEEED im letzten Jahr mit einer großen Tour durch Osteuropa, Spanien, Italien, Frankreich und die Niederlande den europäischen Kontinent vibrieren ließen, sind sie in dieser Saison auch in England zugegen – und zwar auf dem wichtigsten Festivals Europas! Gleich an zwei Tagen, dem 25. und 26. Juni wurden sie zum Glastonbury-Festival geladen! Das passiert nicht jeder deutschen Band... Text: Wea |
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SINGLE:
AUFSTEHN!
VÖ: 22.08.05 |
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ALBUM: NEXT...!
VÖ: 14.10.05 |
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© 2000-2005 by P.Preuss / Backstage7
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