SEEED

SEEED

Foto: WEA

Relaxter Reggae-Groove, Kräuterduft-geschwängerte Luft, viel Chilling und mellow Beats - so pulst es aus Berlin! Dort residieren SEEED, eine elfköpfige(!) Formation, die sich auf eine groovige und unterhaltsame Mischung aus Dub, Ragga, Hip Hop und Dancehall eingeschworen hat. Bestückt mit drei Sängern, einer upliftenden Bläsersektion und einer tighten Rhythmuscrew legen sie eine große Klammer um alles, was mit Riddims, Rhymes und Roots zu tun hat. Mit den Singles Tide Is High und Dickes B setzten SEEED bereits Marksteine, mit dem Album New Dubby Conquerors entfalten sie nun ihr unvergleichliches Universum an Spielfreude, Lebenslust und Einfallsreichtum. Und dies in einer unschlagbaren Verschmelzung von deutsch und englisch, von Europa und Jamaica und von Spaß und Können.

Doch wer sind SEEED wirklich?
MK ZWO
im Gespräch mit "Sängerdrittel" Enuff:

MK ZWO: Zuerst wart ihr drei Sänger, wie sind die Anderen zur Band gestoßen?
Enuff: Wir haben bis Sommer 98 ganz locker mit ein paar Jungs im Proberaum rumgedubbt. Irgendwann im Juni, während Deutschland 0:3 gegen Kroatien verkackte, haben sich Frank und ich beim Buju Konzert im Tempodrom auf eine neue Idee verständigt: Wir wollten ein mobiles Reggae-Einsatzkomando gründen, so 'ne Mischung aus New Orleans- Marching-Style und Dub. Am Ende ist dann SEEED daraus geworden... 
Alfi Trowers z.B., der Percussion spielt, stieß zur ersten Demo-Session dazu. (Der jamaikanische Allrounder spielt außerdem in den Bands "YEBO" und "Growing Tree". Nebenbei organisiert er noch die Reggae-Station im Subground in Berlin jeden Mittwoch und jeden ersten und dritten Freitag im Monat. (Anm. d. Red.) DJ Illvibe und mein Bruder Basti spielen auch bei Lychee Lassi so Instrumental HipHop-Kram zusammen. Ansonsten kennen sich die Meisten von uns schon seit Schulzeiten.

MK ZWO: Wie entsteht ein SEEED-Song und welche Einflüsse habt Ihr?
Enuff: Oft mache ich Beats und Demos zu Hause. Diese werden dann im Proberaum mit der Band weiterentwickelt. Auch wenn ich zu Hause schraube, kommt mal mein Bruder vorbei und nörgelt an den Beats rum, oder Illvibe bringt ein paar Cuts mit. Ab und zu sitzten wir auch bei Frank, der ein cooles kleines Studio in der Wohnung hat. Die Einflüsse sind bei 11 Leuten naturgemäß schwer zu benennen. Das reicht von HipHop bis South African Jive. Auf Dub und Dancehall-Vibes können sich auf jeden Fall Alle einigen.

MK ZWO: Wie bist Du mit Dancehall in Berührung gekommen?
Enuff: Meine erste eigene Wohnung, bzw. WG, hatte ich am Winterfeldtplatz, gegenüber vom Slumberland - dieser Laden mit Sand auf dem Fußboden, wo sich die Westberliner Afropossee zum Bürgerbräu trinken traf (oder trifft?). Das war so 90/91. Da war ich immer kickern und hab mich von Chaka Demus & Pliers, Shabba Ranks und Shaggy vollblasten lassen. Dann hab ich das so´n bißchen aus den Augen verloren, bis ich mir 96 mal wieder einen Dancehallsampler und ein, zwei 7" gekauft habe - da war ich schnell wieder infiziert. Die Beats, die Subbässe aus den Club PA´s und die immer wieder neuen DeeJay-Styles werden mich wohl auch noch ne Weile festhalten. Ausgerechnet seit einem Jamaica-Aufenthalt, wo mir immer mehr auch über den Inhalt der Lyrics, den Humor und die Social Surroundings klar wurde, hatte ich Bock auf deutsche Texte über Dancehall-Tunes.

MK ZWO: Wie kamen die Verbindungen nach Hamburg ( Mathias Arfmann, Denyo) zustande?
Enuff
: Die Verbindung kam hauptsächlich über den Livedrummer der Absoluten Beginner zustande, der im Tritonus-Studio arbeitet. Dort, in der wunderschönen Schlesischen Straße haben wir vieles für unser Album aufgenommen und gemischt. M. Arfmann hat einen Tide Is High Mix gemacht, und Denyo haben wir gefragt ob er auf einen relativ slowen Track ein paar Zeilen rapt.

MK ZWO: Ihr wart als Support-Act mit Buju Banton und Red Rat auf Tour. Hatte Ihr auch Kontakt mit den Artists?
Enuff: Na ja, nicht wirklich. Buju kam nach einem einem Auftritt zu uns und hat das Konzert davor anscheinend auch gesehen. Er kam ganz symphatisch rüber. Red Rat hat uns zwar beim letzten Konzert in Köln mit auf die Bühne geholt, aber richtigen Kontakt hatten wir mehr zu den Musikern, besonders Rats Bruder Genius vor und nach den Soundchecks. Er ist der Schlagzeuger von Red Rats Backing Band und auch ein sehr guter DeeJay. (Was er auch auf der Bühne bewiesen hat! Anm. d. Red.)

MK ZWO: Was erwartet uns auf der L.P?
Enuff: Auf der Doppel-L.P. werden 12 Stücke von Dancehall bis slowen DubbyLovesongs sein.

MK ZWO: Gibt es noch andere Kombinationen mit deutschen oder jamaikanischen Artists?
Enuff: Es werden als Gäste Black Kappa auf Dickes B und Denyo auf Sensimilla zu hören sein.


© MK ZWO

Seeed

 

Dickes B

Dancehall in Deutschland - bisher ein weitgehend unbeschriebenes Blatt, doch es bewegt sich was! Die elfköpfige Formation SEEED verbindet auf äußerst unterhaltsame Art Poplines mit Dancehall-Grooves und importiert so Jamaica nach Berlin. Ihre erste Single Tide Is High, ein originelles Remake des 1967er Hit von John Holt & The Paragons, der 1980 durch Blondie seine erste Renaissance erlebte, konnte sich in den Top 30 der Formatcharts ‚Jugend‘ platzieren. Jetzt schwappt die Welle die Spree hinunter und präsentiert: Die EP Dickes B von SEEED

Die Dickes B-EP beschert uns 5 Tracks allerfeinster Saaatgüte: Der Titeltrack Dickes B featuret Toaster Black Kappa und dürfte fürs Erste die einzig gültige Hymne für die deutsche Hauptstadt sein. Spezielle Perlen sind die alternativen Mixe von
New Dubby Conqueror
und We Seeed und natürlich der ‚Es geht auch anders Mix‘ von Tide Is High, angefertigt vom Deichkind Buddy Burito und Sebi Professionell. Nicht zuletzt der sehr zurückgelehnte Non-Album-Track Walk Upright macht Dickes B zu einem unerlässlichen Glanzstück einer frisch erwachenden deutschen Dancehall-Bewegung, mit der SEEED hier den Handschlag eingeht. Wenn das Debut der Formation im April erscheint und das gesamte Spektrum SEEEDs offenbart, wird man das Jahr 2001 zum deutschen Dancehall-Jahr ausrufen können. 

Seit Sommer ’98 gibt es SEEED, die auf kleine Bühnen passen und große Bühnen füllen, die live immer eine Party der Extraklasse versprechen und ein buntes Kaleidoskop an hochgradigen Individualisten sind. Die drei ‚E‘ in SEEED stehen für drei hochklassige, individuelle Sänger: Ear (aka Demba Nabé), Enuff (aka Pierre Baigorry) und Eased (aka Alessa Dellé) teilen sich die Arbeit am Frontmike gerecht auf. Alle Beteiligten verorten das musikalische Selbstverständnis deutlich im Hier und Jetzt, wie Enuff erläutert: „Das einzig Traditionelle an SEEED ist letzten Endes, dass wir analog zu den legendären jamaikanischen Vocalgroups mit drei gleichberechtigten Frontleuten arbeiten. Ansonsten sehen wir uns keinesfalls als Retroprojekt: Wir sind ‘ne Großstadt-Dub-Band! Unser Sound ist kein jamaikanischer Reggae und will es auch gar nicht sein.“ 

Nein, sondern ein Meilenstein  für ein spezifisches Konglomerat aus Sound, Hooks und Lines, die unsere Hör- und Lebensgewohnheiten um einiges erweitern werden...

SEEED Homepage: http://www.seeed.de

Weiter Infos und Hörprobe: SEEED bei der WEA

 

Seeed - New Dubby Conquerors

 

ALBUM: New Dubby Conquerors

VÖ: Mai 2001

Wea

 

CD-Vorstellung

 

CD-Release-Party  ( 16.05.2001 )

Um 20.30 Uhr angekommen traute ich meinen Augen kaum, es standen viele, viele Leute vorm Eingang, halb noch mit auf der Straße so das gerade mal die Autos vorbei fahren konnten. War noch nicht Einlass ? War es schon voll ? Nach und nach wurde klar, es war schon Einlass aber es gab´ keine Karten mehr. Von SEEED schaute ab und zu jemand aus dem Fenster und sie riefen den Leuten zu: " Wir fangen erst an wenn alle drin sind ! " Denn auch ihre Freunde standen noch draußen weil die Gästeliste am Eingang lag´, da aber kein ran kommen war. Fans kletterten die Wand hoch ! um erst einmal in den Garten vom Pfefferberg zu kommen und über diesen Weg dann in´s Konzert . Ob Karte oder Gästeliste, es war nur für die " Harten " die sich einen Weg durch die vielen Leute bahnen konnten ein rein kommen, alle anderen blieben draußen. SEEED versuchte immer wieder zu vermitteln, sprachen, telefonierten mit ihren Freunden und dann schon ! nach 22.00 Uhr schafften sie es das jemand mit der Gästeliste zu einem anderen Eingang kam. Aber auch da ging es sehr schleppend voran. Einige hatten wohl verbilligte Karten, die mußten sich nun 2 mal anstellen, einmal da wo nun die Liste war und dann noch sehen das sie beim Eingang durch kommen. Gegen 23.00 Uhr waren dann so ziemlich alle im Pfefferberg und SEEED stand auf der Bühne. Sie hatten scheinbar wirklich bis kurz vorher mit dem Konzertbeginn gewartet. Drinnen konnte man kaum stehen, aber das Publikum tanzte, klatschte und hatte gute Laune. Im Konzert konnte SEEED überzeugen. Ihre Songs sind vom Reggae geprägt und auch wer davon kein Fan ist läßt sich bei ihnen zum tanzen verleiten. SEEED vergaßen sich auch nicht zu entschuldigen wegen des langen warten´s und gegen 00.00 Uhr wurden sie gefeiert und natürlich mußten sie noch eine Zugabe geben. Als dann "Dickes B" gespielt wurde war der absolute Höhepunkt erreicht obwohl vorher schon der Saal kochte. Gegen 00.15 Uhr war das Konzert vorbei und ich kann allen empfehlen: schaut Euch das Konzert an und laßt Euch von ihrem Rhythmus anstecken wenn SEEED in eurer Nähe ist.

p.p.

 

Mellow Park Jam - 16.Juni 2001 weitere Infos hier

Wieder einmal zeigten SEEED was sie können und wie sie die Fans und Zuschauer in "ihren Bann" ziehen können. Kaum beginnen sie zu spielen und schon ist eine super Stimmung, die Leute bewegen zur Musik und ihre Auftritte enden immer viel zu schnell weil man eigentlich nicht merkt wie die Zeit vergeht. Testet es selbst.

Tourdaten

 

News August 2001

SEEED sind die Band des Jahres 2001!


Noch vor wenigen Monaten war die elfköpfige Dancehall-Reggae-HipHop-Undnochvielmehr-Crew aus Berlin ein Geheimtipp in der Musikszene, heute gelten sie als eines der größten Live-Erlebnisse aus deutschen Landen. Ihre Singles,Tide Is High und Dickes B (seit 14 Wochen in den Top 40) wurden zu Chart- und Airplay-Hits, ihr Debut-Album New Dubby Conquerors stieg auf 17 in die Album-Charts ein und hält sich seit über einem Monat in den Top-50. Seeed sind die Band, auf die viele gewartet haben, und gerade in den warmen Sommertagen entfalten sie ihr ganzes Aroma.

Mit Dancehall Caballeros legen sie nun die nächste Single aus New Dubby Conquerors vor, und der Track bestätigt Seeed als die relaxteste und dabei groovigste Band dieser Tage. Der Track, der sich in bester Jamaikanischer Dancehall-Tradition befindet, kommt mit irrwitziger Mehrsprachigkeit daher und hält, was er verspricht: "Wir sind Seeed, und das ist unser Gebiet, singende Caballeros auf‘m bombigen Beat - einfach Seeed"...

Die Single enthält herausragende Remixes von Jaleel, Banson und Involtini sowie einen Videotrack. Sie erschien am 27. 8.01

Seeed - Dancehall Caballeros

 

News Januar 2002

SEEED sagen Tour ab

Erklärung von Sänger Pierre

Nachdem die Konzert-Termine im November und Dezember verschoben werden  mussten, hat die Berliner Dub-Reggae-Ragga-Formation jetzt auch die Ausweichdaten im Februar ausgesetzt. Hier eine Erklärung von Pierre persönlich:

Nachdem ich eines verkackten Morgens mitten auf der Novembertour aus der Schlafkoje fiel, um mir mein Lieblingspaar Toursocken im Tourbus zusammenzusuchen, bemerkte ich, daß ich mein rechtes Auge nicht mehr richtig zubekam. Egal, dachte ich, wahrscheinlich sind's bloß Dubmaster Reibolds Gerstenkornkeime, die des nächtens von der Nachbarkoje herüberwanderten, um edle Sängeraugen zu belästigen. Aber leider - weit gefehlt! Es war vielmehr das erste zaghafte Anzeichen einer halbseitigen Gesichtslähmung (med. Facialis Parese), die sich im Laufe des Tages zu ihrer ganzen Pracht entfalten sollte. Einhergehend mit mittelstarken Ohrenschmerzen (in der Gegend entzündet sich nämlich der Nerv) begann ich beim Trinken zu sabbern, beim Essen zu krümeln und eine sehr eigentümliche Aussprache zu kultivieren - besonders "P", "F" und ganz besonders "Pf" gingen gar nicht.
Weil an dem Tag (Mannheim) das Konzert schon ausverkauft war, und ich ja nicht wusste, ob der Spuk nicht bald wieder vorbei wäre, entschieden wir uns, das Konzert zu machen und dann nach Berlin zurückzufahren, damit sich die Ärzte meiner annehmen konnten. Gesagt, getan - der Gig war super (auch wenn ich mir wie Helga Feddersen vorkam) und in Berlin sagten mir die Neurologen "keine Panik, das geht in zwei, drei Wochen wieder weg". Ging's aber nich'... Wir haben die restlichen Tourdates auf Februar verschoben, weil wir dachten, bis dahin is' alles Tutti - jetzt weiß ich, daß ich mir leider eine sehr hartnäckige Ausführung der Facialis Parese ausgesucht habe, nämlich ausgelöst durch einen Drecksvirus namens Herpes Zoster, der unerkannt zwei Wochen an meinem Nerv herumknabberte, bis ich im Krankenhaus 14 Tage lang an den Tropf gehängt wurde, um dem Zoster den Garaus zu machen.
Um das Dilemma in all seiner schillernden Herrlichkeit zu beschreiben, muss noch hinzugefügt werden, dass auch das rechte Innenohr was abgekriegt hat - ich hör wie'n Köter, alles tierisch laut und abends im Bett piepst's. SUPER !

Also Leute, seid nich' sauer, bei Seeed is erstma' Urlaub und dann Arbeit am neuen Album angesagt (in Pussylautstärke). Wann wir Euch wieder mit unserer unglaublichen LiveTightness beglücken dürfen, weiß leider Keiner - kann aber 'ne Weile dauern.

Bis denn, rock on, stay tuned,
schönes neues Jahr,

Seeed

Quelle: WEA 

 

SEEED


MÄRZ 2002 - 2 ECHO´s für SEEED

Die Sensation ist perfekt: Drei Echo-Nominierungen für die Berliner Dancehall-Formation SEEED - zwei davon in Echos verwandelt: in den Sparten „Nationaler Newcomer“ und „Berliner Nachwuchspreis“. Ein Erfolg, der gerade heutzutage nicht selbstverständlich ist. SEEED setzten in den Jahren 2000/2001mit ihrem perfekten Stilmix aus Reggae, Dancehall und HipHop und ihren schier umwerfenden Live-Performances ganz neue Maßstäbe. Ihre Singles Tide Is High, Dickes B, Dancehall Caballeros und
Riddim No. 1
sowie ihr Album New Dubby Conquerors räumten in den Charts und in den Clubs ab und verschufen SEEED u.a. Nominierungen für die „EinsLive-Krone“ und den „Viva Comet“.

Ein bitterer Tropfen war natürlich der gesundheitsbedingte Abbruch der SEEED-Tour 2001. Aber langsam geht es wieder aufwärts, und so konnte man SEEED auf der Verleihung des Echo auch endlich wieder live erleben. Nun sind dann nochmal 4 Monate Ruhepause eingeplant, in denen SEEED sich vor allem dem Entwerfen neuer Songs widmen werden.

 

EP: Waterpumpee (Waan Back 2002)

VÖ: 2.04.02

WEA

 

CD-Vorstellung

 

SEEED - 10 Jahre Fritz

10 Jahre Fritz und die Überraschungsband beim Konzert am 1.03.03 war SEEED.
Fotos hier.

 

SEEED - MUSIC MONKS SINGLE: MUSIC MONKS

VÖ: 12.05.03

Downbeat / eastwest

MUSIC MONKS VIDEO

 

CD-Vorstellung

 

SEEED - ÜBERRASCHUNGSKONZERT...

Am 25.05.03 gaben SEEED ein Überraschungskonzert im Berliner YAAM.

Fotos hier.

 

SEEED - MUSIC MONKS ALBUM: MUSIC MONKS

VÖ: 02.06.03

Downbeat / eastwest

 

CD-Vorstellung

 

SEEED bei berlinova 2003 SEEED bei berlinova 2003

 

SEEED - KONZERT AM 9.10.03 SEEED - KONZERT AM 8./9.10.03

 

SEEED -  THE ELECTRIC BOOGIE EP SINGLE: THE ELECTRIC BOOGIE EP

VÖ: 3.11.03

Downbeat / eastwest

Video: What You Deserve Is What You Get 

CD-Vorstellung

 

SEEED -  RELEASE SINGLE: RELEASE

VÖ: 21.06.04

Downbeat / eastwest

 

 

Sie sind SEEED und sie sind zurück! Rechtzeitig zur beginnenden Sommersaison legt die groovigste Truppe Deutschlands eine EP vor, die nicht nur zum Highlight der Saison werden dürfte, sondern auch auf ein brandneues Album vorbereitet. Denn SEEED befinden sich seit einigen Wochen wieder im Studio und werden noch in diesem Jahr ihr drittes Album vorlegen.
Der Vorbote heißt Aufstehn’ und ist so Seeedig wie es nur geht. Ein ultrarelaxter Vibe im besten Reggaekleid schiebt ein Bekenntnis zum guten Leben voran, so dass man kaum sitzen bleiben kann. Soll man auch nicht: Baby wach auf, ich zähl bis zehn / das Leben will einen ausgeben und das will ich sehn / Lass uns endlich rausgehn und das Radio aufdrehn / das wird unser Tag, Baby, wenn wir aufstehn...
Für die Nummer haben sich SEEED mit Cee Lo Green zusammengetan, dem Mit-Erfinder des Dirty South-Style aus Atlanta, der später mit Black Eyed Peas und Outkast die Wellen hat hochschlagen lassen. Mittlerweile hat sich der Mann zum Soul-Idol gemausert und feiert seit 3 Jahren eine beachtliche Solokarriere ab.

Zwei weitere Songs, die NICHT auf dem kommenden SEEED-Album sein werden, machen Aufstehn’ zu einem hochgradig begehrenswerten Leckerchen, das einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Obendrein werden noch zwei original SEEED-Video-Tracks mitgeliefert.

Nachdem die Echo 2004-Gewinner SEEED im letzten Jahr mit einer großen Tour durch Osteuropa, Spanien, Italien, Frankreich und die Niederlande den europäischen Kontinent vibrieren ließen, sind sie in dieser Saison auch in England zugegen – und zwar auf dem wichtigsten Festivals Europas! Gleich an zwei Tagen, dem 25. und 26. Juni wurden sie zum Glastonbury-Festival geladen! Das passiert nicht jeder deutschen Band...

Text: Wea

 

SEEED -  AUFSTEHN! SINGLE: AUFSTEHN!

VÖ: 22.08.05

WEA

 
CD-Vorstellung

 

SEEED -  NEXT...! ALBUM: NEXT...!

VÖ: 14.10.05

WEA

 
CD-Vorstellung

 

 

TOURDATEN

 

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