PAUL VAN DYK

PAUL VAN DYK

Foto: Petra Preuss

Geboren in Eisenhüttenstadt/Ex-DDR begann Paul van Dyk 1991 zum ersten Mal als DJ im Berliner Tresor aufzulegen. In den folgenden Jahren folgten immer mehr Gastauftritte außerhalb Deutschlands und schließlich weltweit. Nachdem er 1992 mit The Visions of Shiva "Perfect Day" als seine erste eigene Produktion (zusammen mit Cosmic Baby) vorweisen konnte, landete er mit seinem Remix von Humate "Love Stimulation" den Clubhit 1993 und konnte mit The Visions of Shiva ”How much can you take” einen Meilenstein erschaffen. 

In den darauffolgenden Jahren begeisterte Paul van Dyk mit seinen Alben ”45 RPM” (1994) und ”Seven Ways” (1996) und über 30 Remixen für so renommierte Künstler wie New Order, Inspiral Carpets oder Sven Väth. Einen großen Bekanntheitsschub erfuhr Paul van Dyk 1996 im Rahmen der Promotionkampagne für sein Album ”Seven Ways”. Die Resonanz im In- und Ausland war riesig: Radiointerviews und DJ-Sets folgten, ebenso wie Features auf MTV und VIVA, sowie unzähligen Presseartikel und -Interviews. Als 1998 Paul van Dyk´s erstes Album "45 RPM" in England neu released wurde, stürmte die neu-geremixte Single "For an Angel" weltweit die Dance und Verkaufscharts. 2 Wochen Nr. 1 der englischen und 4 Wochen Nr.1 der deutschen Dancecharts, sowie eine Top 40 Plazierung in den deutschen Media Contro Charts. Die Remix Compilations ”Paul van Dyk´s Perspective” sowie "Vorsprung Dyk Technik" untermauerten den Ausnahmestatus, den Paul van Dyk in der internationalen Danceszene hat. 

Nachdem er seinen Fans 1999 das Warten auf neues eigenes Material verkürzte, indem er für Blank & Jones (”Cream”) und Faithless (”Bring My Family Back”) Remixe ablieferte, folgte am 22.11.99 die langerwartete Single ”Another Way” auf Vandit/ Universal Records. Die Nummer konnte sich sechs Wochen auf Platz #1 der Deutschen Dance Charts behaupten und erklomm die Media Control Charts bis auf Platz #52. Die wenigen im Vorfeld gestreuten Promoexemplare konnten weltweit euphorische Reaktionen erzeugen Paul van Dyk schaffte es, mit ”Another Way” erneut wie kein anderer, tiefe Emotionen durch Musik zum Ausdruck zu bringen und reißt so seine Zuhörer mit der gelungenen Mischung aus Trance und House mit. 

Das gilt sowohl als DJ für den Dancefloor als auch bei seinen eigenen musikalischen Produktionen. Parallel dazu wurde ihm von den beiden wichtigsten Dancemagazinen Englands (Muzik und Ministry) der Titel ”Best international DJ 1999” verliehen was seinen Ausnahmestatus in England unterstrich. Seine DJ Sets als Resident DJ im Gatecrasher Club in Sheffield haben mittlerweile Kultstatus und Paul van Dyk-Fans aus ganz England zieht es zu seinen sechsstündigen Megasets hinter den Plattentellern. Doch auch in Deutschland weiss man seine DJ-Sets zu würdigen und wählte ihn beim German Dance Award Ende vergangenen Jahres zum ”Besten nationalen DJ 1999”. 

Neben den Musikveröffentlichungen und den DJ-Sets kann man Paul van Dyk noch auf seiner Radio Show bei Radio Fritz wöchentlich hören.

Quelle: Universal Records

 

Offz.Homepage: http://www.paulvandyk.de

 

PAUL VAN DYK bei kenfm am 16.12.01 zu Gast...

Sogar an seinem Geburtstag kam Paul van Dyk mit seiner Frau zu kenfm, Toktok backte daher Plätzchen, es gab´ 2 Torten die Lotto King Karl mit dem Gapelstabler ! anschnitt und Luftballons gab´s auch...

 

PAUL VAN DYK

Am 29.1.03 feierte PAUL VAN DYK..., immer Mittwoch´s von 20-22.00 Uhr läuft auf Radio Fritz Soundgarden mit PAUL VON DYK. Zum 3.Geburtstag der Sendung wurde gefeiert bis 1.00 Uhr. Mit dabei WESTBAM, TURNTABLEROCKER und WOODY.

 

Fotos von PAUL VAN DYK.

 

BERICHT und FOTOS von der Party.

 

 

PAUL VAN DYK - NOTHING BUT YOU

 

SINGLE: NOTHING BUT YOU

VÖ: 2.06.03

VANDIT / Universal Records

 

CD - Vorstellung

 

Paul van Dyk - Album "Reflections" erschien am 27.10.03

 

News November 2003

Der Berliner Musiker und Produzent Paul van Dyk ist zum zweitbesten DJ der Welt gewählt worden. Bei der jährlichen Wahl des renommierten englischen Magazins "DJ Mag" wählten Musik-Fans aus über 120 Ländern ihre Favoriten. Nach seinem vierten Platz auf dieser "Weltrangliste" im Jahr 2002 erreicht Paul van Dyk mit Position zwei in diesem Jahr die beste Platzierung, die je ein deutscher DJ erreicht hat und läßt damit Namen wie Sven Väth oder Timo Maas in der Liste der Top 100 DJ's der Welt weit hinter sich. Ein weiterer Meilenstein in Paul van Dyks außergewöhnlicher DJ-Laufbahn.

Die Wahl in den Olymp der DJs erfolgte parallel zur Veröffentlichung seines neuen Albums "Reflections". Die neue CD von Paul van Dyk stieg auf anhieb auf Platz Acht in die Top Ten der Deutschen Media Control Albumcharts ein.

"Zu den zwei besten DJs der Welt gewählt zu werden ist natürlich eine große Ehre für mich und eine besondere internationale Anerkennung für Musik aus Deutschland," freut sich Paul van Dyk, der sich im Moment auf einer dreiwöchigen Amerika-Tournee befindet. Paul van Dyk weiter: "Diese Auszeichnung ist auch ein Beleg dafür, dass man unabhängig von Casting-Shows seinen eigenen musikalischen Weg verfolgen sollte. Ich freue mich über den hohen Einstieg auf Platz 8 in den deutschen Albencharts und möchte natürlich all denen danken die meine Musik und mich unterstützen!"

Seit Jahren ist Paul van Dyk schon Deutschlands erfolgreichster DJ im In- und Ausland. Ob in New York, London, Los Angeles, Mexico City, Hongkong, Tokio, Ibiza oder Bombay überall auf der Welt begeistert er sein Publikum. Mehr als 2 Millionen Menschen pro Jahr besuchen weltweit seine DJ Sets.

Auch Menschen, die sich weder in der DJ- noch Dancemusik-Szene auskennen, dürfte Paul van Dyk spätestens seit der weltweiten PR- Kampagne von Handyanbieter Motorola ein Begriff sein, bei der seine Nummer "Connected", ebenfalls auf dem aktuellen Album zu finden, Titelmelodie war.

Geboren in Eisenhüttenstadt legte Paul van Dyk 1991 mit seinem ersten DJ Gig in Berlin den Grundstein zu einer außergewöhnlichen Karriere und kann mittlerweile über 1.600 weitere Gigs in allen 6 Kontinenten der Welt Revue passieren lassen. Allein in diesem Jahr wurde er als DJ 137 mal gebucht und ist dafür 225 Mal ins Flugzeug gestiegen. Als Produzent blickt er auf eine stetig wachsende Erfolgsgeschichte zurück, in der er nicht nur Remixe für Künstler wie u.a. U2, Rammstein, New Order oder Tori Amos und über 50 andere produzierte, sondern selbst nun auch sein viertes Album veröffentlicht hat: nach "45 RPM" (1994), "Seven Ways" (1996), "Out There And Back" (2000) nun "Reflections". Seine Alben und Singles werden in 62 Ländern weltweit veröffentlicht und die Singles "For an Angel", "Another Way", "Tell me why" und "Time of our lives" waren wochenlang auf Platz 1 der deutschen und englischen Dancecharts. Im Jahr 2000 erhielt er die Auszeichnung "Best National DJ" beim German Dance Award und wurde im Mixmag Magazin als "Best Producer of Electronic Music" geehrt.

Text: Paul van Dyk

 

Auch wenn die Loveparade dieses Jahr ausfiel, dafür gab´es die "Love Week".  Und mit ihr am 09.07.2004 die legendäre "The Love From Above" The Love From Above" Party in den Columbiahallen.

Schon gegen Mitternacht gab es kaum noch einen freien Platz in der Columbiahalle. PAUL VAN DYK eröffnete dort die "The Love From Above" Party. Dann war TIÉSTO dran, NU NRG begeisterten live und gegen 4.00 Uhr legte PAUL VAN DYK zum zweiten Mal auf. Er begann mit seiner neuen Single "WIR SIND WIR" und die Halle bebte. Wenn man sah wie die Fans mitsangen und tanzten bekam man schon eine leichte Gänsehaut. Aber auch anschließend wurde mächtig Party gefeiert. Auch wenn es nicht ganz so voll im ColumbiaFritz war, auch dort wurde zur Musik mit Timo Maas oder Moguai ordentlich getanzt. Es wurden ca. 6.000 Besucher erwartet und so viele waren es bestimmt mindestens. Fazit, voller Erfolg!

 

Am 10.07.04 war die Demo "FIGHT THE POWER" auf dem Kurfürstendamm. Auf fünf Trucks legten folgende DJs auf: André Galluzzi, Blake Baxter, Dave Tarrida, Dr. Motte, Ellen Allien, Hardy Hard, Kiki, Lexy, Monika Kruse, NU NRG, Paul van Dyk, Rush, Sascha Funke, Tobi Neumann, Tom Novy und Westbam. Tausende waren zur Demo gekommen...

 

Für das richtige Party Feeling am Tage sorgte in diesem Jahr das „Love Weekend“, eine große KOSTENLOSE Outdoor Party im Park des SEZ. Das einstige Vorzeige Sport- und Erholungszentrum der DDR, dessen Park am Volkspark Friedrichshain angrenzt, war perfekt für so eine Veranstaltung. Auch am Sonntag wurde dort noch ordentlich gefeiert und am Sonntag legte dort auch PAUL VAN DYK auf.

 

PAUL VAN DYK - WIR SIND WIR SINGLE: WIR SIND WIR

VÖ: 12.07.04

Universal / Vandit

 

CD-Vorstellung

 

Die Künstler Paul van Dyk und Peter Heppner sind durch die ZDF Dokumentation " Das Wunder von Bern - Die wahre Geschichte" zu diesem Song inspiriert worden. Angesprochen ob Sie in einem Lied den Zeitgeist Anfang der 50er Jahre widerspiegeln könnten, war den Künstlern klar: Wie im Jahre 1954 so haben auch heute viele Deutsche in Ost und West Teile ihres Selbstwertgefühls verloren, sind orientierungslos und haben Angst vor dem, was die Zukunft bringt.

Paul van Dyk und Peter Heppner wollten ein Statement abgeben: "Was immer auch passiert, wir lassen uns nicht unterkriegen, denn "WIR SIND WIR" !


HISTORISCHE INFO:

Wir sind Wir

8. Mai 1945: Ein Land ist geschlagen, geteilt und liegt in Trümmern. Der einst von deutschem Boden ausgegangene Krieg war erbarmungslos auf das eigene Land zurückgefallen. Nun sind es die Deutschen, die im Elend, ohne Heimat und ohne Hoffnung leben. Allein 15 Millionen Menschen flüchten aus den deutschen Ostgebieten oder werden vertrieben. Ein Land in Tränen: 4 Millionen Deutsche sind während des Krieges an den Fronten gefallen und bei Luftangriffen auf die Städte ums Leben gekommen. Die Stunde Null.
Doch die bietet die Chance zum Neuanfang. Die Fünfziger Jahre im deutschen Westen, es ist die Zeit des Mutes und des Aufbaus. Und der Wunder: Das „Wirtschaftswunder“, das „Fräuleinwunder“ und das „Wunder von Bern“, jener legendärer Sieg der deutschen Mannschaft im Endspiel um die Fußballweltmeisterschaft am 4. Juli 1954. „Wir sind wieder wer“, so heißt es. Man richtet sich in seinem kleinen, bescheidenen Wohlstand ein. Und möchte die Vergangenheit vergessen. Denn das Land ist moralisch diskreditiert.

In den sechziger Jahren lehnt sich die Jugend gegen das Verdrängen auf, aber auch gegen die Traditionen der Eltern. Es ist die Zeit der Rebellion, Emanzipation und der Individualisierung. Und des Fortschrittsglaubens. Aufschwung und Wohlstand scheinen auf ewig sicher.

In den 70ziger und 80ziger Jahren dann die Ernüchterung: Die Wirtschaft stagniert, die Arbeitslosigkeit steigt, die Umweltschäden nehmen zu. „No Future“ macht die Runde. Doch die Mehrheit der Deutschen lassen den Kopf nicht hängen. Sie versuchen, die Wirtschaft wieder anzukurbeln und gleichzeitig neue Standards im Umweltschutz zu entwickeln.
Im Osten des Landes herrscht die Diktatur der SED. Die Menschen leben im „real existierenden Sozialismus“, ohne Freiheit, eingemauert von ihrem eigenen Regime. Als in der UdSSR Glasnost und Perestrojka eingeführt werden und das vorher starre System des Ostblocks immer mehr aufweicht, gehen die DDR-Bürger 1989 auf die Straße. Sie demonstrieren friedlich für bürgerliche Grundrechte, die es im Westen schon seit Jahrzehnten gibt. Die Staatsmacht steht schon bereit und will den Aufstand blutig niederschlagen. Doch am Ende beugt sich die Staatsmacht, der Mut der Demonstranten wird belohnt. Am 9. November 1989 öffnet sich die Mauer. Deutschland wächst wieder zusammen. In einem freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat. Es ist die erste friedliche Revolution auf deutschem Boden.

Die Wiedervereinigung ist aber nur ein kurzes emotionales Strohfeuer. Denn bald treten wieder wirtschaftliche Spannungen in den Vordergrund, vor allem aufgrund der unterschiedlichen ökonomischen Entwicklungsstufen beider deutscher Teile. Neid, Missgunst und Vorurteile herrschen vor, die vom dummen und armen „Ossi“ und dem arroganten und geldgierigen „Wessi“. Doch die ungeteilte Solidarität während der Jahrhundertflut an der Oder im Sommer 2002 zeigt, dass sich die Deutschen trotz aller Zwistigkeiten als ein Volk begreifen und in der Not zu einander stehen.

Die Geschichte Deutschlands in den letzten 50 Jahren ist eine wechselvolle mit vielen Brüchen. Eines hat sie aber gezeigt: Dass sich die Deutschen in beiden Staaten, wenn es drauf ankam, den großen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen gestellt und die Probleme angepackt haben. Heute stehen wir wieder an einem Wendepunkt. Wir stehen vor einer dringend notwendigen Erneuerung Deutschlands, die uns viele Kräfte und Entbehrungen kosten wird. Dazu brauchen wir vor allem eines: Mut und das Selbstvertrauen, um die Dinge endlich anzupacken. Es liegt an uns, die Erfolgsgeschichte der zweiten deutschen Demokratie weiter zu schreiben.

Text: Polydor

 

PAUL VAN DYK - IN BETWEEN Album: IN BETWEEN

VÖ: 24.08.07

Universal / Vandit

 

CD-Vorstellung

 

 

 

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