O-TOWN

o-town

„O-Town“ 

Hans Hoff (dpa)

Eine kurze Zeit sah es so aus, als habe das letzte Stündlein der Boygroups geschlagen. Schließlich werden die Backstreet Boys und 'N Sync langsam mit ihren Fans alt. Überall feiern Frauen-Gruppen Hitparaden-Triumphe. In den USA gibt es aber längst den
Gegenentwurf: die in Orlando/Florida beheimatete Boygroup O-Town.

Das liegt nicht allein am Talent und am appetitlichen Äußeren der fünf Twens, sondern auch an den Männern im Hintergrund. Da stand etwa Lou Pearlman, der Mann, der sowohl die Backstreet Boys als auch 'N Sync groß gemacht hat. Er hat für seine dem Format «Popstars» sehr ähnlichen TV-Sendung «Making The Band» die fünf O-Town-Jungs
ausgesucht und auf den Bildschirm geschickt. Dort sorgte das Quintett prompt für beeindruckende Einschaltzahlen. Bis zu elf Millionen US- Zuschauer waren dabei, als Ashley Angel, Trevor Penick, Erik-Michael Estrada, Dan Miller und Jacob Underwood musikalisch laufen lernten.

Auch Clive Davis sah zu, jener Mann, der Whitney Houston groß gemacht hat und auch für die Erfolge von Carlos Santana und Barry Manilow mitverantwortlich zeichnete. Davis wollte gerade eine eigene Plattenfirma aufmachen, als ihm die Jungs von O-Town auffielen. Ein glücklicher Zufall, den die Bandmitglieder zu schätzen wissen. «Wären wir woanders hingegangen, hätte man uns wahrscheinlich von Anfang an ausgenommen», sagt Trevor der dpa: «Bei Clive Davis wusste jeder:
Hey, der verpflichtet als erste Band für seine neue Firma nicht irgendein Wegwerfprodukt, da muss auch Talent sein.»

Auch Ashley stimmt dem zu: «Er ist zwar 67 Jahre alt, aber im Herzen ist er erst 20. Er weiß mehr über Musik als wir alle zusammen. Er ist der Pate von O-Town. Ohne ihn wären wir nicht, wo wir jetzt sind.» Die US-Chartsnotierungen zeigen, dass O-Town nicht grundlos von ihrem Paten schwärmen. Die Single «Liquid Dreams» schoss im Dezember von Null auf Eins. Das Album «O-Town» schaffte im Januar den Einstieg auf Rang fünf. Am 23. April kommt die Erfolgs-Single auch in die deutschen Läden. Das Album gibt es seit 25.06.01 .

Nun sind die Fünf in den USA Superstars, was die Frage aufwirft, ob sie für die Nachfolge bestehender Boybands vorgesehen sind. Davon will ihr Manager aber nichts wissen. «Wir wollen nicht, dass sie eine Boyband werden», sagt Michael C. Morin: «Sie können sagen, was sie wollen, sie können tun, was sie wollen, sie können sogar Freundinnen haben - wenn sie dafür Zeit finden.» Der Mann muss es wissen, schließlich war er früher Produktionsmanager bei den Backstreet Boys und Tourmanager bei 'N Sync.

Auch Ashley weiß genau, wo O-Town hinwill. «Wir wollen nicht nur die siebenjährigen Mädchen, wir wollen auch ein etwas erwachseneres Publikum», sagt er und fügt hinzu, an wem man sich messen will: «Wir wollen international groß werden. Wie Michael Jackson. Der kann überall auftreten und ein Stadion ausverkaufen. Das wollen wir auch.
Wir wollen die Menschen mit unserer Musik berühren.»

Dass sie das schaffen können, zeigte sich schon Ende vergangenen Jahres, als sie in einem Düsseldorfer Studio einige Songs aufnahmen. Obwohl sie zu dem Zeitpunkt hier zu Lande noch niemand kennen konnte, standen deutsche Fans vor dem Hotel. « Das war cool. Die Mädchen hatten die Serie in den USA gesehen und sind acht Stunden nach Düsseldorf gefahren, um uns zu sehen.»

 P.S.: Die Debüt-Single „Liquid Dreams“ ist seit 30.4. (1 Woche nach VÖ) in den deutschen Charts, die komplette „BRAVO“– Family unterstützt das Quintett aus voller Überzeugung, eine einzigartige Kooperation mit McDonalds (den ganzen Juni über Online-Aktion auf mcdonalds.de mit Gewinnspielen etc.; außerdem vom 9.6. bis 24.6. 7 Millionen Tablettauflagen in ganz Deutschland) macht aus der Band eine unübersehbare Marke, und das Album „O-Town“ erschien am 25.6.01!

 

"Making The Band" - hier kommt das Original! MTV startet am 24. Juni die  Ausstrahlung dieser US-Serie, die den amerikanischen Topstars den Weg in den         Pophimmel ebnete: Der Vorläufer von "Popstars" war es nämlich, der im vergangenen Jahr vom Star-Macher Lou Pearlman (Backstreet Boys, *N SYNC) ins Leben gerufen wurde, um eine neue Erfolgsband zu gründen. Zunächst hatte Pearlman gut 2.000 Bewerbungen für ein Casting erhalten. Daraus rekrutierte er peu à peu eine immer kleiner werdende Truppe, die schließlich aus 25 Top-Leuten bestand. Da beginnt die TV-Serie und zeigt, wie sich die ursprünglichen Konkurrenten auf die Finalentscheidungen vorbereiten, wieviel Schweiß und Tränen fließen, wie trotz allen Wettstreits wirkliche Freundschaften fürs Leben entstehen und wie letztendlich die Wahl auf die heutigen Mitglieder von O-Town fällt. Da sind packende, rührende und natürlich unterhaltsame Szenen zu sehen, die jenen bei "Popstars" in keinster Weise nachstehen. Und Überraschungen sowie bis dato in Deutschland unbekannte Facetten des Quintetts gibt es zuhauf. In den USA liefen die 35 Folgen unter der Abteilung Einschaltquotenrenner mit durchschnittlich acht Millionen Zuschauern/Innen (in der Spitze sogar gut elf Millionen!). Elmar Giglinger, Programmdirektor MTV Central: "`Making The Band´ ist für alle, die hinter die Kulissen des Musikbusiness schauen möchten, ein absolutes Muss! Es ist der große Bruder der `Popstars´, das ORIGINAL. Was immer man von solchen `Projekten´ halten mag, es ist sehr beeindruckend, wie Lou Pearlman im Stile eines US-Marine-Officers die Kandidaten castet, drillt und zusammenstellt.“

START: 24.06.2001 - 1 Tag vor VÖ des Albums "O-Town"! immer Sonntags von 17:00bis 18:00 Uhr - 35 Folgen!!!. Wiederholung Dienstags von 22:00 bis 23:00 Uhr.

Weitere Infos, Photos und Links unter: www.bmg.de  

Offz.Homepage: O-TOWN

AUTOGRAMMADRESSE/FANCLUB:

P.O. Box 5488, Bellingham/WA, USA 98227  

Single O-Town „Liquid Dreams“

J Records / BMG Ariola

VÖ: 30.04.01

 

Album O-Town "O-Town"

J Records / BMG Ariola

VÖ: 25.06.01 

CD-Vorstellung

Single O-Town

"All Or Nothing"

J Records / BMG Ariola

VÖ: 13.08.2001 

J. Thompson / B. Spalter / M. Norfleet / Q. Patrick – Tallest Tree Music / Dreamworks Music Publishing / Spalter Music / WB Music Corp. / Chazdan Music / Plaything Music / Q-Zik Music / Music Pieces 

 

Was? Sie kennen Louis Pearlmann nicht? Erstaunlich eigentlich, denn der Selfmade-Multimillionär aus Orlando bescherte uns Megaseller wie *N SYNC und Backstreet Boys. Er hat sie entdeckt, er hat sie gesigned, er hat sie chart-fit gemacht. Steinreich ist er dabei geworden - zufrieden aber noch lange nicht. Statt sich auf den Lorbeeren seiner Erfolge auszuruhen, ist er ständig auf der Suche nach neuen Talenten.

Bereits vor über einem Jahr veranstaltete der 48-jährige Geschäftsmann aus Orlando/Florida  zusammen mit dem US-Video-Kanal MTV flächendeckende Castings in den USA. Mehrere tausend männliche Teenager folgten seinem Aufruf und unterzogen sich einem knallharten Auswahlverfahren. Als die besten 25 ermittelt sind, steigt der erfolgreiche US-Familiensender ABC ein und stampft das Reality-Format „Making of the Band“ aus dem Boden, das dem hiesigen „Popstars“-Erfolgskonzept schießlich als Vorbild dient und  sich  in kürzester Zeit zu einem echten Straßenfeger für die amerikanischen Teenager entwickelt: Zwischen sechs und acht Millionen Jugendliche sitzen im Sommer 2000 jeden Freitag Abend vor der Glotze und dürfen ihre Top Five selbst wählen. Ashley Parker Angel (19), Erik-Michael Estrada (21), Dan Miller (20), Trevor Penick (21) und Jacob Underwood (20) machen das Rennen und werden auf den Bandnamen O-Town getauft – Pearlmans Wortneuschöpfung aus dem Namen seiner Heimatstadt Orlando und dem  legendären Detroiter R&B-Label Motown.

Kein Geringerer als Arista-Gründer Clive Davis nimmt das Quintett als erstes Signing auf seinem nagelneuen Label J Records unter Vertrag. O-Towns Debütsingle „Liquid Dreams“ ist nicht nur der erste Release von J Records – der eingängige R&B-Song war laut SoundScan US-Bestseller in der Veröffentlichungswoche und raste von 0 auf Rang 6 der US-Billboard-Charts. Mittlerweile gibt es kaum ein Einkaufszentrum in den USA, in dem das Quintett noch nicht aufgetreten ist. Kaum ein US-Talkshow-Moderator, der sie nicht interviewt hätte und kaum eine Zeitschrift, die nicht Lobeshymnen auf O-Town verfasst hätte. 

Album - O-Town Aktuelles Album: "O-Town"

J Records/ BMG Ariola

VÖ: 25.06.2001

CD-Vorstellung

 

 

 

 

News Juli 2001

"All Or Nothing" lautet nicht nur der Titel ihrer nächsten Single (VÖ in Deutschland am 13.8.01), sondern ist auch das Motto der fünf Bandmitglieder, was ihre Fanbase betrifft. Nachdem sie nun monatelang ihren amerikanischen Fans die Herzen bei unzähligen Live-Auftritten gebrochen haben, planen sie den Frontalangriff jetzt auf die Pumpen der deutschen Klientel: BRAVO startet mit O-Town die sogenannte BRAVO-Blitztour, damit die Fans endlich das bekommen, was sie so sehr begehren: O-Town live erleben! Start am 18.8. im Rahmen der POPkomm. auf der BRAVO/Evian-Bühne am  Rudolfplatz; weiter geht's am 19. in Hamburg, 20. in Berlin und abschließend am 21. in München. Als Support der amerikanischen Senkrechtstarter befinden sich die deutschen HipHop-Crossover-Mucker von reimzig sowie Latino-Pop-Star Ruben Gomez im
Tourgepäck. Also, es geht für die Freunde - und vor allem Freundinnen - schweißtreibender Unterhaltung wirklich um alles!

 

News August 2001

O-TOWN: We Love Germany!

US-Fans sauer - O-Town süß - Deutschland-Fans überglücklich!
Die erste Live-Präsenz der US-Stars in good old Germany war ein Bombenerfolg: Alle Konzerte der von BRAVO, BMG und Hand in Hand Concept organisierten Kurztournee waren kurz nach Terminbekanntgabe ausverkauft. Ashley, Trevor, Patrick, Jacob und Erik belohnten die Fans (durchaus auch reichlich männliche!) mit sensationellen Shows; sie gaben fleißig Autogramme und ließen sich im Schnellkurs ein paar deutsche Redewendungen beibringen, um den Kontakt noch fester zu schnüren. Des einen Freud ist bekanntlich des anderen Leid. So geschehen am 15.8.: O-Town hatten einen Live-Termin im Rahmen der "Midland County Fair" im US-Bundesstaat Michigan. Einer von Hunderten, denn O-Town bereisen ihre Heimat fast ohne Pause. Doch dann das Okay für die Deutschlandtour - und O-Town beschlossen: Jetzt sind die deutschen Fans dran! Abflug nach Köln auf die Live-Bühnen der PopKomm. Das gefiel den amerikanischen Verantsaltern freilich gar nicht, so dass sie das Management verklagen wollen. Aber O-Town sieht es gelassen; Ashley dazu: "Klar tun uns die Fans in Midland leid, aber Deutschland musste schon zu lange warten. Und dass wir jetzt gekommen sind, das hat sich mehr als gelohnt.  Die Fans sind unglaublich, und Euer Land ist beeindruckend. Ich freu´ mich schon sehr auf das nächste Mal, dann will ich mir auch noch mehr an Sehenswürdigkeiten anschauen. Meine Kumpels und ich LOVE GERMANY!" Fortsetzung folgt... 

 

News Oktober 2001

O-Town werden ihre abgesagten Konzerte Mitte Dezember nachholen. Die Karten behalten ihre Gültigkeit. Im Moment touren die Florida-Boys gerade im Vorprogramm von Britney Spears durch die Staaten. Kleiner Fact am Rande: Britney ist ein echtes Schätzken und ließ Ashley & Co. in ihrem ersten Kinofilm mitspielen, der im April 2002 auch bei uns anläuft.
Die neuen O-Town-Termine auf einen Blick:
17.12.: Mechernich/Bonn, Bebabylon
18.12.: Hamburg, Große Freiheit 36
19.12.: Berlin, Columbiahalle


Fakten: Neue Single "We Fit Together" erscheint am 26.11.01.

Kommenden Februar wird dann endlich das eintreffen, worauf  Tausende Fans schon lange gewartet haben: Die Deutschlandtournee (mit Abstechern nach Holland und Österreich)!

 

Tourdaten

 

 

 

 

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