O-TOWN

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„O-Town“ Eine
kurze Zeit sah es so aus, als habe das letzte Stündlein der Boygroups
geschlagen. Schließlich werden die Backstreet Boys und 'N Sync langsam
mit ihren Fans alt. Überall feiern Frauen-Gruppen Hitparaden-Triumphe. In
den USA gibt es aber längst den Das
liegt nicht allein am Talent und am appetitlichen Äußeren der fünf
Twens, sondern auch an den Männern im Hintergrund. Da stand etwa Lou
Pearlman, der Mann, der sowohl die Backstreet Boys als auch 'N Sync groß
gemacht hat. Er hat für seine dem Format «Popstars» sehr ähnlichen
TV-Sendung «Making The Band» die fünf O-Town-Jungs Auch
Clive Davis sah zu, jener Mann, der Whitney Houston groß gemacht hat und
auch für die Erfolge von Carlos Santana und Barry Manilow
mitverantwortlich zeichnete. Davis wollte gerade eine eigene Plattenfirma
aufmachen, als ihm die Jungs von O-Town auffielen. Ein glücklicher Zufall, den die Bandmitglieder zu schätzen wissen. «Wären
wir woanders hingegangen, hätte man uns wahrscheinlich von Anfang an
ausgenommen», sagt Trevor der dpa: «Bei Clive Davis wusste jeder: Auch
Ashley stimmt dem zu: «Er ist zwar 67 Jahre alt, aber im Herzen ist er
erst 20. Er weiß mehr über Musik als wir alle zusammen. Er ist der Pate
von O-Town. Ohne ihn wären wir nicht, wo wir jetzt sind.» Die
US-Chartsnotierungen zeigen, dass O-Town nicht grundlos von ihrem Paten schwärmen. Die Single «Liquid Dreams» schoss im
Dezember von Null auf Eins. Das Album «O-Town» schaffte im Januar den
Einstieg auf Rang fünf. Am 23. April kommt die Erfolgs-Single auch in
die deutschen Läden. Das Album gibt es seit 25.06.01 . Nun
sind die Fünf in den USA Superstars, was die Frage aufwirft, ob sie für
die Nachfolge bestehender Boybands vorgesehen sind. Davon will ihr Manager
aber nichts wissen. «Wir wollen nicht, dass sie eine Boyband werden»,
sagt Michael C. Morin: «Sie können sagen, was sie wollen, sie können tun, was sie wollen, sie können sogar Freundinnen
haben - wenn sie dafür Zeit finden.» Der Mann muss es wissen, schließlich
war er früher Produktionsmanager bei den Backstreet Boys und Tourmanager
bei 'N Sync. Auch
Ashley weiß genau, wo O-Town hinwill. «Wir wollen nicht nur die siebenjährigen
Mädchen, wir wollen auch ein etwas erwachseneres Publikum», sagt er und
fügt hinzu, an wem man sich messen will: «Wir wollen international groß
werden. Wie Michael Jackson. Der
kann überall auftreten und ein Stadion ausverkaufen. Das wollen wir auch. Dass
sie das schaffen können, zeigte sich schon Ende vergangenen Jahres, als
sie in einem Düsseldorfer Studio einige Songs aufnahmen. Obwohl sie zu
dem Zeitpunkt hier zu Lande noch niemand kennen konnte, standen deutsche
Fans vor dem Hotel. « Das war cool. Die Mädchen hatten die Serie in den
USA gesehen und sind acht Stunden nach Düsseldorf gefahren, um uns zu
sehen.» "Making The Band" - hier kommt das Original! MTV startet am 24. Juni die Ausstrahlung dieser US-Serie, die den amerikanischen Topstars den Weg in den Pophimmel ebnete: Der Vorläufer von "Popstars" war es nämlich, der im vergangenen Jahr vom Star-Macher Lou Pearlman (Backstreet Boys, *N SYNC) ins Leben gerufen wurde, um eine neue Erfolgsband zu gründen. Zunächst hatte Pearlman gut 2.000 Bewerbungen für ein Casting erhalten. Daraus rekrutierte er peu à peu eine immer kleiner werdende Truppe, die schließlich aus 25 Top-Leuten bestand. Da beginnt die TV-Serie und zeigt, wie sich die ursprünglichen Konkurrenten auf die Finalentscheidungen vorbereiten, wieviel Schweiß und Tränen fließen, wie trotz allen Wettstreits wirkliche Freundschaften fürs Leben entstehen und wie letztendlich die Wahl auf die heutigen Mitglieder von O-Town fällt. Da sind packende, rührende und natürlich unterhaltsame Szenen zu sehen, die jenen bei "Popstars" in keinster Weise nachstehen. Und Überraschungen sowie bis dato in Deutschland unbekannte Facetten des Quintetts gibt es zuhauf. In den USA liefen die 35 Folgen unter der Abteilung Einschaltquotenrenner mit durchschnittlich acht Millionen Zuschauern/Innen (in der Spitze sogar gut elf Millionen!). Elmar Giglinger, Programmdirektor MTV Central: "`Making The Band´ ist für alle, die hinter die Kulissen des Musikbusiness schauen möchten, ein absolutes Muss! Es ist der große Bruder der `Popstars´, das ORIGINAL. Was immer man von solchen `Projekten´ halten mag, es ist sehr beeindruckend, wie Lou Pearlman im Stile eines US-Marine-Officers die Kandidaten castet, drillt und zusammenstellt.“ START:
24.06.2001 - 1 Tag vor VÖ des Albums "O-Town"! immer Sonntags
von 17:00bis 18:00
Uhr
- 35 Folgen!!!. Wiederholung
Dienstags von 22:00 bis 23:00 Weitere Infos, Photos und Links unter: www.bmg.de Offz.Homepage: O-TOWNAUTOGRAMMADRESSE/FANCLUB: P.O. Box 5488, Bellingham/WA, USA 98227
J.
Thompson / B. Spalter / M. Norfleet / Q. Patrick – Tallest Tree Music /
Dreamworks Music Publishing / Spalter Music / WB Music Corp. / Chazdan
Music / Plaything Music / Q-Zik Music / Music Pieces Was?
Sie kennen Louis Pearlmann nicht? Erstaunlich eigentlich, denn der
Selfmade-Multimillionär aus Orlando bescherte uns Megaseller wie *N SYNC
und Backstreet Boys. Er hat sie entdeckt, er hat sie gesigned, er hat sie
chart-fit gemacht. Steinreich ist er dabei geworden - zufrieden aber noch
lange nicht. Statt sich auf den Lorbeeren seiner Erfolge auszuruhen, ist
er ständig auf der Suche nach neuen Talenten. Bereits vor über einem Jahr veranstaltete der 48-jährige Geschäftsmann aus Orlando/Florida zusammen mit dem US-Video-Kanal MTV flächendeckende Castings in den USA. Mehrere tausend männliche Teenager folgten seinem Aufruf und unterzogen sich einem knallharten Auswahlverfahren. Als die besten 25 ermittelt sind, steigt der erfolgreiche US-Familiensender ABC ein und stampft das Reality-Format „Making of the Band“ aus dem Boden, das dem hiesigen „Popstars“-Erfolgskonzept schießlich als Vorbild dient und sich in kürzester Zeit zu einem echten Straßenfeger für die amerikanischen Teenager entwickelt: Zwischen sechs und acht Millionen Jugendliche sitzen im Sommer 2000 jeden Freitag Abend vor der Glotze und dürfen ihre Top Five selbst wählen. Ashley Parker Angel (19), Erik-Michael Estrada (21), Dan Miller (20), Trevor Penick (21) und Jacob Underwood (20) machen das Rennen und werden auf den Bandnamen O-Town getauft – Pearlmans Wortneuschöpfung aus dem Namen seiner Heimatstadt Orlando und dem legendären Detroiter R&B-Label Motown. Kein Geringerer als Arista-Gründer Clive Davis nimmt das Quintett als erstes Signing auf seinem nagelneuen Label J Records unter Vertrag. O-Towns Debütsingle „Liquid Dreams“ ist nicht nur der erste Release von J Records – der eingängige R&B-Song war laut SoundScan US-Bestseller in der Veröffentlichungswoche und raste von 0 auf Rang 6 der US-Billboard-Charts. Mittlerweile gibt es kaum ein Einkaufszentrum in den USA, in dem das Quintett noch nicht aufgetreten ist. Kaum ein US-Talkshow-Moderator, der sie nicht interviewt hätte und kaum eine Zeitschrift, die nicht Lobeshymnen auf O-Town verfasst hätte.
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News Juli 2001 |
| "All Or Nothing"
lautet nicht nur der Titel ihrer nächsten Single (VÖ in Deutschland am
13.8.01), sondern ist auch das Motto der fünf Bandmitglieder, was ihre
Fanbase betrifft. Nachdem sie nun monatelang ihren amerikanischen Fans
die Herzen bei unzähligen Live-Auftritten gebrochen haben, planen sie
den Frontalangriff jetzt auf die Pumpen der deutschen Klientel: BRAVO
startet mit O-Town die sogenannte BRAVO-Blitztour, damit die Fans
endlich das bekommen, was sie so sehr begehren: O-Town live erleben!
Start am 18.8. im Rahmen der POPkomm. auf der BRAVO/Evian-Bühne
am Rudolfplatz; weiter geht's am 19. in Hamburg, 20. in
Berlin und abschließend am 21. in München. Als Support der
amerikanischen Senkrechtstarter befinden sich die deutschen
HipHop-Crossover-Mucker von reimzig sowie Latino-Pop-Star Ruben
Gomez im Tourgepäck. Also, es geht für die Freunde - und vor allem Freundinnen - schweißtreibender Unterhaltung wirklich um alles! |
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News August 2001 |
| O-TOWN: We Love Germany!
US-Fans sauer - O-Town
süß - Deutschland-Fans überglücklich! |
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News Oktober 2001 |
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O-Town werden ihre
abgesagten Konzerte Mitte Dezember nachholen. Die Karten behalten ihre Gültigkeit.
Im Moment touren die Florida-Boys gerade im Vorprogramm von Britney
Spears durch die Staaten. Kleiner Fact am Rande: Britney ist ein echtes
Schätzken und ließ Ashley & Co. in ihrem ersten Kinofilm
mitspielen, der im April 2002 auch bei uns anläuft.
Kommenden
Februar wird dann endlich das eintreffen, worauf Tausende Fans
schon lange gewartet haben: Die Deutschlandtournee (mit Abstechern nach
Holland und Österreich)! |
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/ Backstage7
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