Matthias Schweighöfer

Matthias Schweighöfer

Für Matthias Schweighöfer war es keine Frage, ob er Schauspieler werden wollte. Seit er 1981 in Anklam zur Welt kam, brachten ihm seine Eltern, das Schauspielerehepaar Gitta und Michael Schweighöfer, die Welt des Theaters nahe. Am André-Gymnasium in Dresden setzte Matthias sein Vorwissen dann in die Praxis um und sammelte am Schultheater, etwa als Mackie Messer in Brechts "Die Dreigroschenoper", erste Bühnenerfahrung. 1997 stand Matthias dann mit 16 Jahren erstmals in dem TV-Movie "Raus aus der Haut" (Regie: Andreas Dresen) vor der Kamera. Ebenfalls 1997 drehte er mit "Spuk aus der Gruft" (Regie: Günther Meyer) seinen ersten Kinofilm. Nach mehreren Fernsehproduktionen gelang dem sympathischen Blondschopf im Jahr 2000 der Durchbruch. Für seine Darbietung in Zoltan Spirandellis TV-Movie "Verbotenes Verlangen - Ich liebe meinen Schüler" wurde ihm der Deutsche Fernsehpreis als bester Nachwuchsdarsteller verliehen. Im Fernsehen folgten daraufhin Hauptrollen in "Küss mich, Frosch" (2000, Regie: Dagmar Hirtz), "Tatort - Gewaltfieber", wofür ihm der Preis Günter Strack verliehen wurde, (2001, Regie: Martin Eigler) und Dominik Grafs gefeierter Romanadaption "Die Freunde der Freunde" (2002). Im Kino überzeugte Matthias mit Auftritten in "Freunde" (2000, Regie: Martin Eigler) sowie "Herz im Kopf" (2002, Regie: Michael Gutmann), "Nachts im Park" (2002, Regie: Uwe Janson) und der internationalen Produktion "FearDotCom" (2002, Regie: William Malone). Ebenfalls 2002 war Matthias auf der Berlinale in dem von der Internationalen Jury ausgezeichneten Kurzfilm "Ballett ist ausgefallen" von Anne Wild zu sehen.

 

Matthias Schweighöfer bei kenfm am 19.05.02

Weitere Fotos vom 19.05.02

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SOLOALBUM - (Filmstart 27.03.03) mit Nora Tschirner und Matthias Schweighöfer.

 

 

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